Wühlischstr. 27-28

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Infos

Altbau – Bj. ca. 1905 Modernisierung – 2003 Gesamtfläche – ca. 5100 m² Heizart – Fernwärme

Energieausweis – EnergieVerbrAusw., 86,3 kWh/(m²a), FW, Bj 2003


Wohnen mitten in Friedrichshain

Die Wühlischstraße liegt im Kiez um die Simon-Dach-Straße. Die Gegend ist eine über die Bezirksgrenzen hinaus bekannte Kneipen- und Flaniermeile. In der Wühlischstraße und der anschließenden Kopernikusstraße findet man viele kleine Läden mit einem oft besonderen, individuellen Angebot. Eine Vielfalt, die diese sehr beliebte, bunte, kreative und sich schnell verändernde Gegend auszeichnet und spannend macht.

Ausgezeichnet ist auch die Verkehrsanbindung mit der unmittelbaren Straßenbahn-Anbindung, dem S- und U-Bahnhof Warschauer Straße sowie dem U-Bahnhof Frankfurter Tor.

Geschichte

Die Wühlischstraße und der Wühlischplatz wurden nach David August Wühlisch (um 1805 bis 1886) benannt. Er gehörte zu einem Zweig der Sonntagschen Erben, denen das Boxhagener Vorwerk, auf dem Platz und Straße angelegt wurden, einst gehörte. Wühlisch war Kaufmann und Inhaber der Firma August Wühlisch Cp.

Boxhagen, die Gegend um die heutige Wühlischstraße wurde 1591 erstmals als Vorwerk Berlins erwähnt. Im Verlauf der Jahrhunderte wechselte es häufig den Besitzer. Im Jahr 1808 wurde das Vorwerk mit der Kolonie Boxhagen außerhalb der Grenzen Berlins dem Landkreis Niederbarnim als Gutsbezirk Boxhagen zugeschlagen. 1889 wurde der Gutsbezirk Boxhagen schließlich aufgelöst und die Landgemeinde Boxhagen-Rummelsburg gebildet, die bis 1912 existierte. Ab 1912 gehörte die Landgemeinde dann zur Stadt Lichtenberg. 1920 wurde Lichtenberg mitsamt Boxhagen-Rummelsburg nach Berlin eingemeindet.


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