Schraderstraße 17/Baumschulenstraße 66

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Infos

Altbau – Bj. ca. 1910 Modernisierung – 2017 Gesamtfläche – ca. 1336 m² Heizart – Gaszentralheizung

Energieausweis – EnergieVerbrAusw., kWh/(m²a) – in Arbeit, Gaszentralheizung, Bj 2017

 

Wohnen in Baumschulenweg

Die Schraderstraße 17/Baumschulenstraße 66 liegt im Stadtbezirk Treptow-Köpenick. Name und Geschichte des Ortsteils Baumschulenweg sind eng verbunden mit der seinerzeit weltweit bekannten und bis heute bestehenden Späth´sche Baumschule.

Gut ist auch die Verkehrsanbindung mit der unmittelbaren Anbindung, dem S- Bahnhof Baumschulenweg. Der Bahnhof war eine der ersten Haltestellen der Berlin-Grünauer Vorortbahn und wurde 1890 eröffnet. Hier verkehren heute die S-Bahn-Linien S45, S46, S47, S8, S9 und S85. Als weitere Kiezerschließung dienen die Buslienen 166, 170 und 265.

Geschichte

Ende des 19. Jahrhunderts war der heutige Ortsteil Baumschulenweg noch weitgehend von dem Mischwald, die sogenannte Königsheide, bedeckt. Ein ehemaliger Fortweg verband  den entlegenen Teil der Köllnischen Heide, die Hinterheide. Nach der Errichtung des ersten Wohnhauses durch den Gärtnereinbesitzer Wilhelm Mosisch im Jahr 1869  folgten Neubürger,  die im Wesentlichen einfache ein- bis zweigeschossige Landhäuser, die teilweise heute noch als Seitenflügel erhalten geblieben sind, errichteten.  Um die Späth’sche Baumschule anzubinden, eröffnete am 20. Mai 1890 der Bahnhof Baumschulenweg.

Auf Initiative von Franz Späth wurde der Weg gepflastert. Die Bevökerung nahm in den darauf folgenden Jahren stetig zu und führte von 1910 bis 1912 zum Bau der Kirche zum Vaterhaus, ein in Berlin vergleichsweise einmaliges Bauensemble zur kirchlichen und kommunalen Nutzung.

Heute ist der Straßenzug von Mehrfamilienhäusern mit Geschäften und Restaurants geprägt.

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